Bleistift vs. Infinity Pen: Wer ist besser? | Test 2025
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Bleistift vs. Infinity Pen: Welcher Stift ist wirklich besser?
Kennst du das auch? Du setzt gerade zu einem wichtigen Gedanken an, die Hand gleitet über das Papier und plötzlich: Knack. Die Mine deines Bleistifts ist abgebrochen – schon wieder. Was folgt, ist das immer gleiche, nervige Ritual: Die Suche nach dem Anspitzer, Graphitkrümel auf dem Schreibtisch und ein Stift, der mit jedem Mal kürzer und unhandlicher wird.
In einer Welt, die immer schneller wird, wirkt der klassische Holzbleistift fast wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Doch was ist die Alternative?
Hier kommt der Infinity Pen ins Spiel. Er verspricht nichts Geringeres als das Ende des Anspitzens. Ein Stift, der nicht bricht, keine Tinte benötigt und jahrelang hält. Aber kann eine Metallspitze wirklich das vertraute Schreibgefühl eines Bleistifts ersetzen? Und ist er ökologisch gesehen tatsächlich die bessere Wahl? Wir haben den ultimativen Check gemacht.
Der klassische Bleistift: Bewährt, aber mit Schwächen
Der Holzbleistift begleitet uns seit der Grundschule. Er ist günstig und überall verfügbar. Doch bei genauerem Hinsehen offenbaren sich im Alltag deutliche Nachteile:
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Der Wartungsaufwand: Das ständige Anspitzen kostet Zeit und hinterlässt Müll.
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Die Bruchanfälligkeit: Einmal vom Tisch gefallen, bricht oft die Mine im Inneren des Holzschafts. Das Ergebnis: Man spitzt den halben Stift weg, ohne ihn nutzen zu können.
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Die Umweltbilanz: Jährlich werden Millionen Bäume für die Bleistiftproduktion gefällt. Hinzu kommen Lacke und Kleber, die oft nicht biologisch abbaubar sind.
Der Infinity Pen: Die Revolution des Schreibens?
Der Infinity Pen nutzt eine innovative Technologie: Eine spezielle Metall-Legierung an der Spitze. Beim Schreiben oxidieren winzige Mengen dieses Metalls auf dem Papier. Das Ergebnis sieht aus wie ein herkömmlicher Bleistift (Härtegrad ca. HB), verschmiert aber kaum und ist radierbar.
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Kein Spitzen, kein Brechen: Die Spitze ist so hart, dass sie sich fast nicht abnutzt. Ein einziger Infinity Pen kann bis zu 100 herkömmliche Bleistifte ersetzen.
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Langlebigkeit: Das Gehäuse besteht meist aus hochwertigem Aluminium oder nachhaltigen Materialien wie beim EcoStem.
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Sauberes Arbeiten: Keine Graphitkrümel, keine dreckigen Finger und keine stumpfen Minen mitten im Satz.
Der direkte Vergleich: Fakten auf den Tisch
| Merkmal | Klassischer Bleistift | Infinity Pen 2.0 |
| Wartung | Ständiges Anspitzen nötig | Wartungsfrei |
| Bruchgefahr | Hoch (Minenbruch im Holz) | Extrem gering (Metallspitze) |
| Lebensdauer | Wenige Wochen/Monate | Hält jahrelang |
| Nachhaltigkeit | Hoher Holzverbrauch | Zero Waste & langlebig |
| Schreibgefühl | Klassisch Graphit | Präzise & sauber |
Nachhaltigkeit: Welcher Stift rettet mehr Bäume?
In Zeiten von "Zero Waste" gewinnt der Infinity Pen deutlich. Während ein Holzbleistift nach einiger Zeit im Müll landet, bleibt der Infinity Pen ein lebenslanger Begleiter. Selbst wenn die Spitze nach Jahren der intensiven Nutzung flacher wird, lässt sie sich durch eine Ersatzmine einfach austauschen. Das spart Ressourcen, CO2 beim Transport und reduziert den weltweiten Holzbedarf.
Fazit: Der Sieger im Duell
Wer leidenschaftlich künstlerisch schattiert und extrem weiche Minen (wie 4B) benötigt, wird dem Bleistift treu bleiben. Doch für den Alltag, das Büro, die Schule oder die Uni ist der Infinity Pen der klare Sieger. Er ist wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und ein echtes Design-Statement.
Zeit für ein Upgrade?
Wenn du genug von abgebrochenen Minen und ständigem Anspitzen hast, ist der Infinity Pen dein idealer Begleiter. Er schont nicht nur die Umwelt, sondern auch deine Nerven.